Liebe Schreiber_innen,
„I am the one who…“ wäre ein Satzanfang zu einer selbstgebastelten Collage-Karte, wie sie in Johanna Vedrals „Collage Writing“-Seminar (30./31.Jänner)angefertigt werden. Da werden innere Personen sichtbar, mit denen schreibend in Dialog getreten werden kann. Schreiben und „bildern“ öffnet Türen ins Unbewusste, Visionäre…
Die writers´studio-Trainerin, Psychologin & Kunsttherapeutin Johanna Vedral hat immer schon sehr viel Tagebuch geschrieben und beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren mit Collagen und Träumen. Dabei geht es eher darum, mit Träumen und Collagen schreibend zu kommunizieren anstatt sie zu deuten. Also Dreamplay statt Dreamwork. Was ist, fragte ich sie, „Soul Writing“? Und „Lucid Writing“? Hier ein Interview mit weiterlesen →


ich bin auf vieles stolz was die Entwicklung des writers´studio betrifft. Doch die „Young Freewriters“-Gruppe (10- bis 19-Jährige), die Gundi Haigner hier aufgebaut hat, gibt mir das Gefühl, Teil einer sanften Revolution zu sein. Was da passiert, wenn Jugendliche nach amerikanischen „Creative Writing“- Methoden schreiben, endlich frei und wild und angstfrei, das ist so so so anders als alles, was wir von der herkömmlichen Schule kennen! Gundi spricht von einem Feuerwerk an Texten (siehe Interview unten), das da jedes Mal entsteht. Mit so viel Leichtigkeit, neuem Selbstbewusstsein und Spiel. Alles darf geschrieben werden und
mein Sohn schreibt gerade seine ersten Sätze, in der 1. Klasse Volksschule. „Ich“ war das erste Wort, das sie in der Schule lernten. Das macht Sinn. Zur Hausübung mussten sie 3 Sätze „schreiben“, d.h. zum Wort „Ich“ jeweils eine Tätigkeit dazu zeichnen. Und – wichtig – danach einen Punkt setzen. Als ich seine Hausübung anschaute, bat ich ihn, mir vorzulesen, was er geschrieben hatte. Er sagte: „Ich schreibe. Ich lese. Ich schreibe ein Buch.“
(„Wilbur und Charlotte“!), nicht mehr lebt. Aber seine Bücher sind unsterblich. Ich glaube, es macht Lust auf´s Schreiben, wenn man als Kind das spürt, diese Dauer und Kraft von Büchern. Und dass sie „gemacht“ wurden. Geschrieben. Von Menschen, die auch sterben. Also Menschen
ich möchte Euch einladen zu unserem OPEN HOUSE mit 16 gratis Workshops, einem Live Interview mit Daniel Hendler und einer Verlosung von Seminar-Gutscheinen im Wert von Euro 3000, –; aber eins nach dem anderen…
schicke Euch GOOD NEWS: Beim WAFF gibt´s seit 1. Juli eine neue Förderung: Den doppelten Weiterbildungsbildungs-Tausender! Ideal für unseren 1-jährigen Lehrgang „
am Strand liegen und brutzeln ist ja schon lange out. Mal nix tun, auf´s Meer schauen und was lesen, ist schon fein. Dennoch habe ich in den letzten Wochen viel darüber nachgedacht, welcher Urlaub mir am besten tun würde. Und hab mich dann für einen intensiven Malkurs in New York entschieden. „Ist das nicht wieder zu viel action?“, fragte eine liebe Freundin, „brauchst du nicht mal Ruhe?“
lang ist´s her, dass ich Euch geschrieben habe; mein Seminarkalender ist in diesem Frühling so ins Dichte geschossen wie die Kastanienbäume vor meinem Balkon. Und dann noch die Planungen für den Schreib-Sommer… ich sag´s Euch, da stehen tolle neue Möglichkeiten ins writers´studio-Haus: neue Intensivkurse, darunter ein neues 
vor 12 Jahren begann meine Selbstständigkeit. Ziemlich ahnungslos startete ich mit vielen, zerstreuten Ideen. Schon oft haben mich Leute gefragt, was mir bzw. dem writers´ studio den Erfolg beschert hat. Erfolg hieß für´s erste, dass es irgendwie funktioniert, dass ein paar Leute kamen zu meinen Schreibseminaren und irgendwann viele. Nun denn, dazu gibt es 2 Antworten.