Liebe Schreibende,
was wir brauchen sind 1. Know-how über das Schreibhandwerk und 2. gemeinsam Räume für´s Schreiben.Ich schreibe zurzeit an einem Buch über meine große Schreib-Inspiratorin Virginia Woolf. Ihre Forderung von 1928 nach einem „Room of ones own“, ein Zimmer für sich, allein braucht allerdings eine Abwandlung. weiterlesen →
Ich bin doch noch jung, wozu sollte ich ein „Memoir“ schreiben? Leider läßt das Wort „Memoir“ hierzulande an langweilige und langatmige „Memoiren“ denken. Gähn. Doch im englischen Sprachraum ist es ein extrem erfolgreiches modernes Genre. Ein gutes „Memoir“ ist eine sehr fokussierte Geschichte aus dem eigenen Leben, literarisch erzählt, spannend und hilfreich für andere in ähnlichen Lebenssituationen.
Wie kamst du dazu, Menschen beim Konzipieren und Verfassen ihres Sachbuchs zu unterstützen?“, werde ich immer wieder gefragt. Oder: Woher weißt du wie das geht?
Schreiben ist wie Fliegen. Ein Höhenflug, eine Ballonfahrt, ein Ausflug in eine andere, imaginäre Welt. Herrlich. Doch manchmal ist es schwer abzuheben. Auch für „Profis“, auch für VielschreiberInnen. 
Liebe Leute,